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Touren-Radler unterwegs im Lonetal

Wer Rad fährt kann was erleben
Am 15. Juni 2018 starteten die Touren-Radler zu einer abwechslungsreichen Fahrt ins Lonetal zum Unesco-Welterbe "Höhlen und Eiszeitkunst der schwäbischen Alb".

Treffpunkt war am Vaihinger Bahnhof bereits um 7.45 Uhr, da für die Hin -und Rückfahrt mit der Bahn sowie für eine Streckenlänge von ca. 75 km mit dem Rad doch planerisch mit einem kompletten Tag zu rechnen war.

Nach Ankunft in Amstetten machten sich die neun Radler auf die sehr angenehm zu fahrende Tour. Wenig Steigungen, überwiegend gute Radwege und vor allem eine wunderschöne Landschaft haben alle Radler begeistert.
Nachdem unser Tourenleiter Peter bei der ersten Rast noch ein Fläschen Lemberger aus dem Remstal spendiert hatte und die Sonne uns fast während der ganzen Fahrt verwöhnte, war an einem tollen Raderlebnis kaum mehr zu zweifeln.

         

Der nächste Stopp war dann beim Archäopark Vogelherd. Eine längere Besichtigung war aus Zeitgründen nicht vorgesehen.

Ein besonders schönes Teilstück erwartete uns kurz nach Herbrechtingen, das Eselsburger Tal.

 

Abwechlslungsreiche, teils bizarre Felsformationen wie die "Steinernen Jungfrauen" säumten den Weg zu unserer Mittagsrast, der Talschenke.

 

 

 

 

Weitere Highlights an der Strecke waren eine riesige Holzschnitzfigur als Interpretation des Löwenmenschen und der Skulpturenpark in Giengen an der Brenz.

 

 

Am Spätnachmittag hatten wir dann noch die nicht alltäglich verlaufene Rückfahrt mit der DB vor uns. Um ca. 17.00 Uhr sind wir in Heidenheim in den Zug gestiegen und sind nach mehreren ungeplanten Stopps (Durchsagen waren: Zug hat Ladung verloren bzw. bahnpolizeiliche Ermittlungen) erst um ca. 21. 00 Uhr in Vaihingen angekommen!

Gerhard Steinle

Touren-Radler unterwegs im Lonetal